Eine zeitweise Zeitreise – Marbach und die Schönheit der Erinnerung #prosa #marbach #landgestüt #pferde #sehnsuchtsort

In Vorfreude auf etwas Schönes dauert der Weg dorthin ewig. Das war so, als ich ein Kind war. Das ist bis heute so geblieben. Über Kirchheim/Teck, Owen, das Lenninger Tal hinauf auf die Schwäbische Alb, durch Bad Urach hindurch und von dort durch ein weiteres zauberhaftes Tal führt der Weg von meinem Elternhaus nach Münsingen und die restlichen paar Kilometer nach Marbach zum Haupt- und Landgestüt von Baden-Württemberg.

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Foto: Anonyma (frei)

 

Was ein Gestüt ist, welche Aufgabe es hat, dass diese wunderschöne und weitläufige Gelände (es sind 847 Hektar und fast zwei Drittel davon Grünland) dem Land Baden-Württemberg gehört, die Anlage und die Pferde auch – das hat mich freilich als Kind nicht die Bohne interessiert. Wohl aber, dass hier – eingebettet in die so spröde wie schöne Landschaft der Schwäbischen Alb – große Pferdeherden ihre Freiheit genießen durften, wie anderswo nicht. Kein Stacheldraht, keine Stromlitzen – dafür alle paar Meter Steinsäulen, quer verbunden mit Metallstangen in einer Höhe und Abstand, die Ganzkörperschmusen mit Fohlen ohne Weiteres zuließen.

 

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Araberstute mit Fohlen aus diesem Jahr Foto: Harry Röhrle, SWR Wetterreporter (Mit freundlicher Genehmigung. Herzlichen Dank.)

 

Man muss nicht zwingend Pferde mögen, um dieses 1514 erstmals als Gestüt erwähnte Stückchen baden-württembergischer Geschichte zu mögen. Auch wenn sich in jüngster Zeit Einiges getan hat im Sinne baulicher Veränderungen – wenn ich heute durch das große Tor den Gestütshof mit dem unverwechselbaren Stutenbrunnen (1844 errichtet) betrete, dann atme ich Geschichte ein. Im 12ten Jahrhundert wurde im nahen Offenhausen das Kloster Sankt Maria Gnadenzell gegründet und bereits im Jahr 1491 wird im Oberfeld bei Marbach ein Gestüt gegründet. 1573 wird Marbach zum Hof- und Landgestüt und bringt seither durch alle Höhen und Tiefen überstandener Kriege, wechselnder Führung und Leitung Hunderte von Pferden der Rassen Württemberger, Trakehner, Anglonormanne,  Schwarzwälder Fuchs und ganz bestimmt nicht zuletzt edle Vollblutaraber hervor. Mit der Zeit und mit den Menschen haben sich die Wünsche und Anforderungen an die Pferde verändert. Und damit auch die Zuchtziele des Gestüts. Wo vor langer Zeit der Natur ihr Lauf gelassen wurde, stehen heute die zur Zucht ausgesuchten Hengste auf den Besamungsstationen (verteilt übers ganze Land) und ihr Erbgut reist schockgefroren und mehr oder weniger von „Menschenhand gewonnen“ in alle Welt. Umso schöner – wenngleich erstaunlicher – dass und wie es in Marbach gelungen ist, das Alte mit dem Neuen zu verbinden, den ureigenen Charakter über die Jahrhunderte zu erhalten. Und bis heute ein wunderschönes Ausflugsziel für Menschen zu bleiben, die sich gerne in freier Natur, in der Nähe zu Geschichte und Tradition und inmitten lebensfreudiger und artgerecht gehaltener Tiere bewegen mögen.

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Stutenbrunnen in Marbach

Von Ende Februar an kommen in Marbach in jedem Jahr die Fohlen zur Welt. Die ca. 40 Warmblut- und 20 Vollblutaraberstuten dürfen ihrem Nachwuchs in der Gruppe in den großräumigen Abfohlställen das Leben schenken. Die ersten sechs Monate ihres Lebens verbringen die Fohlen miteinander. Sie spielen, testen ihre Kräfte, sie reizen ihre Talente aus, üben sich in kleinen Rangeleien und wachsen so auf, wie man das allen Lebewesen wünschen darf: unter Artgenossen und (fast) frei. Passiert man den Gestütshof mit seinen langgezogenen Stallgebäuden aus Stein und marschiert den Weg den Berg hinauf, so liegen links und rechts die riesigen Weiden, auf den die einzelnen Herden grasen. Für mich der schönste Anblick, wenn es um Pferde geht: Stuten mit ihren Fohlen im Herdenverband.

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Araberfohlen aus 2014 im Abfohlstall. Foto: Harry Röhrle, SWR Wetter (Dafür herzlichen Dank)

Sechs Monate lang dürfen die jungen, langbeinigen Schönheiten diese Freiheit und gleichzeitige Nähe zu ihren Müttern genießen. Dann werden sie von ihnen getrennt. Im nahen St. Johann wachsen die Stut- und in der Aufzuchtstation in Offenhausen die Hengstfohlen in Herdenverbänden heran. Zuvor haben alle das für Marbach übliche M mit der Hirschstange auf dem rechten Schenkel erhalten. Gute zwei Jahre verbringen die Tiere dann in großen Gruppen, in denen sie ihr Sozialverhalten trainieren und sich ihrer Art entsprechend verhalten dürfen, als das was sie sind: Pferde.

Dann wird selektiert: Für die Hengstfohlen geht es in einer Art Musterung. Wer die Hengstleistungsprüfung (sie dauert 70 Tage) besteht, findet seinen Namen im Hengstbuch wieder und darf sich fortpflanzen. Auch die Stutfohlen  werden gemustert, angeritten und mit 3 bzw. 4 Jahren dann zum ersten Mal gedeckt. Für alle Tiere, die nicht zur Weiterzucht für Marbach ausgesucht wurden, geht es in die Auktion.

Marbach

Bei den Jährlingshengsten auf dem Vorwerk. Das Bild ist ein paar Jahre alt, doch es hat sich kaum etwas verändert auf dem weitläufigen Gelände. Foto: Privat

Ganz besonders für Marbach – die Geschichte der Vollblutaraberzucht, die aus dem königlichen Privatgestüt Weil, 1817 von König Wilhelm I von Württemberg gegründet, hervorging. 1932 übergab Fürstin Pauline zu Wied, Tochter des letzten württembergischen Königs, die königliche Araberherde an das Haupt- und Landgestüt. (Nachzulesen hier: Geschichte der Araberzucht in Marbach)

Der Gestütshof Marbach mit seiner Hofanlage, der Schmiede, Wagnerei, Sattlerei und Werkstatt und seinen aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammenden Verwaltungs- und Stallgebäuden, der Gestütshof Offenhausen mit seinen Bauwerken des im 13. Jahrhundert gegründeten Dominikanerklosters und seinem wunderschön Museum zur Geschichte des Pferdes, das Vorwerk Hau, wo man über den Hohlweg von Offenhausen aus die riesigen Hengstweiden besuchen kann, der Gestütshof Sankt Johann und die Vorwerke Fohlenhof, Güsterstein und Schafhaus machen das Haupt- und Landgestüt Marbach zu einem Stück gepflegter Zeitgeschichte, einem Anachronismus in seiner schönsten Form und einem ganz besonderen Ausflugsziel, auch für Menschen, die nicht unbedingt Pferdenarren sind.

Und sie machen Marbach zu meinem Lieblingsort, zu meinem Sehnsuchtsort. Einem Stück Natur, auf das ich mich seit 40 Jahren immer wieder auf’s Neue freue. Und dem ich – die zugegebenen wenigen äußerlichen – Veränderungen fast übel nehme. Jedes Mal freue ich mich auf die ursprüngliche Natur, die riesigen und teilweise uralten Buchen und Eichen. Auf das Blütenmeer links und rechts der Wege und auf den Teilen der Weiden, die gerade nicht begrast werden. Ich freue mich auf die ruhige und zugleich emsige Gelassenheit in den Ställen, auf die gespitzten Ohren der vierbeinigen Stars. Auf das raue Schwäbisch der Leute von der Alb. Ich freue mich auf die Grabstelle eines der großen Hengste der Marbacher Zucht. An Julmond wird dort mit einer Steinplatte erinnert, seit ich mich selbst erinnern kann und länger. Unzählige Male war ich schon hier. Mit meinen lieben Eltern. Und ich habs geschafft, nahezu alle Menschen zwischen die Fachwerkgebäude und den Pferdemist zu schleppen, die mir jemals etwas bedeutet haben.

Die frühen Erinnerungen lassen mich an das Gestütsmuseum Offenhausen denken, in dem das Skelett des Hengstes und Stammvaters der Marbacher Araberzucht, Bairactar, zu bestaunen steht. Ich erinnere mich an wunderbare Ausflüge mit den Großeltern, an duftige Blumensträuße aus Lichtnelken, Glockenblumen, Margeriten, Wiesenschaumkraut und der ganzen Fülle der Gräser und Blumen. An den wunderschönen schwarzen Araberhengst Gharib, der alleine seiner Farbe wegen schon eine Rarität war und diese auch seinen Fohlen vererbte. Das schöne schwarz glänzende Tier wurde im ägyptischen Staatsgestüt El Zarah geboren und von dort nach Marbach gekauft. Bei einem unserer Ausflüge drehte er seine Runden auf einem eingezäunten Stück Wiese. Er federte über das Grün, schnaubte, stieg und man wurde das Gefühl nicht los, er täte all dies im Bewusstsein, seine Zuschauer zu erfreuen.
Ich sehe die Quelle des Flüsschens Lauter vor mir, die sich im Hof des ehemaligen Frauenklosters befindet. Von dort aus fließt das Wasser über 35 Kilometer durch das Lautertal und mündet irgendwann dann in die Donau. Und ich denke an viele wunderschöne Stunden, die wir gemeinsam im Gestütsgasthof Gullewitsch, heute Gestütsgasthof Marbach, verbracht haben, umgeben von allem, was Pferdefreunde lieben. Und kulinarisch verwöhnt mit allem, was die schwäbische/badische Küche ausmacht.

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„König Wilhelm zu Pferde“, Gemälde von Albert Adam, gescannt aus Robert Uhland (Hrsg.): 900 Jahre Haus Württemberg, Stuttgart, 3. Aufl., 1985, ISBN 3-17-008930-7

Es sind nicht die Pferde. Es ist nicht die Heimat. Es sind nicht die Erinnerungen. Es ist nicht die Kindheit. Es ist nicht die Liebe zur Natur. Es ist die Mischung aus alledem, die mich sagen lässt: Das hier ist einer meiner Lieblingsorte auf dieser Welt. Mein Sehnsuchtsort.
Und eine Reiseempfehlung für alle, die diesen (zugegeben langen) Beitrag mit Freude bis hier hin gelesen haben.

Es geht weiter mit ein paar Fotoimpressionen zur Natur und den Tieren, wie sind in Marbach zu finden sind.

Lichtnelke

Die rote Lichtnelke säumt die Wege und Bachläufe … Foto: Ronni Helleken. Ganz herzlichen Dank dafür.

 

Lungenkraut

Auf Lichtungen und an Wiesenrändern ist das Lungenkraut zu finden … Foto: Ronni Helleken

 

 

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Foto: Heike Pohl (LandGlück)

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Im Frühjahr bedecken die Buschwindröschen den Waldboden, als seien sie Auslegware der Natur Foto: Heike Pohl

 

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An den Ufern der Lauter blühen Sumpfdotter- und Schlüsselblumen. Foto: Heike Pohl (LandGlück)

 

 

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Araberstuten mit ihren Fohlen auf der Weide zwischen den Abfohlställen. Foto: Harry Röhrle, SWR. Mit herzlichem Dank.

 

Löwenzahn

Eine Wiese, wie sie auch auf der Schwäbischen Alb zu finden ist. Foto: Ronni Helleken (Pauromolo). Mit herzlichem Dank.

 

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Unverkennbar – ein Araberfohlen. Foto: Harry Röhrle, SWR. Mit herzlichem Dank.

 

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Narzissenblüte im März Foto: Heike Pohl (LandGlück)

 

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Foto: Heike Pohl (LandGlück)

 

Nachtrag 1:
Mehr Fotos von Ronnie Helleken (Pauromolo) sind über Facebook zu sehen. Bitte einfach dem Link folgen: Pauromolo bei Facebook

Nachtrag II:

Etwas hat sich ebenfalls nicht verändert.
Noch immer, wenn ich in meiner Nähe das Geräusch von Hufen auf dem Asphalt höre, muss ich zum Zaun laufen und nach den Pferden sehen.
Das war mit drei Jahren so. Das ist bis heute geblieben.
„Ferdle, Ferdle, Ferdle.“

Baltimore

Im Garten der Eltern in Baltmannsweiler im Landkreis Esslingen (Baden-Württemberg)

16 Kommentare zu “Eine zeitweise Zeitreise – Marbach und die Schönheit der Erinnerung #prosa #marbach #landgestüt #pferde #sehnsuchtsort

  1. Wie schön, danke 🙂 Allerdings hast du an DEM Zaun und DEM Tag wohl eher gerufen: Häsle, Häsle 😉 Ich kenne das übrigens auch, obwohl mir Pferde in der Nähe eher unheimlich sind …hör ich es klappern, muss ich spinksen gehen….

  2. Dein Beitrag hat mich gerade erinnert – als Kind habe ich mir in der Bücherei gerne einen Bildband über die Marbacher Araber ausgeliehen. Das Ding muß uralt gewesen sein, die Fotos noch schwarzweiß. Aber die Bilder von den Schimmelstuten mit Halsriemen sahe tatsächlich genauso aus wie die aktuellen Fotos.
    Schönen Dank, daß Du Dir die Arbeit mit so einem langen und ausführlichen Text gemacht hast.

  3. oh wie wunderbar – vielen, herzlichen Dank für diesen ganz besonders schönen Post. Ich habe mit viel Freude gelesen und geschaut und weiß jetzt, dass ich da unbedingt mal hin muss !!

  4. Danke für die Zeitreise – habe es wie immer sehr genossen, liebe Heike. Schön, wenn der Nachwuchs ein paar Monate der Unbeschwertheit geniessen kann, bevor er in die Realität, die oftmals traurig ist (vor allem für Renn- und Springpferde), entlassen wird. In unserem irischen Leben haben wir viele Rennpferde betreut, die aus guter Zucht kamen…es war dann weniger schön, zu sehen, wie’s ihnen ergeht und wie die Krone der Schöpfung mit diesen faszinierenden, sensiblen Geschöpfen umspringt.

  5. SCHWBISCHE ALP kenne ich…..in SCHWÄBISCH GMÜND hat mal mein ONKEL gewohnt und ich komme auch URsprünglich aus dem SCHWABE(n)LAND…hab einen guten TAG…HERZlichst ANDREA:))

    • Freut mich sehr, liebe Anna. Viellicht führt dich ja irgendwann dein Weg auf die Schwäbische Alb, die auch über Marbach hinaus eine wunderschöne Landschaft ist. 🙂

  6. Liebe Heike,
    beim Lesen Deines Beitrags über Marbach und beim Anblick der wunderbaren Bilder blieb mir vor lauter Déjà vu erstmal die Spucke weg – so schön!
    Spucke weg oder Sprache verschlagen weil: Zwanzig Jahre habe ich in Tübingen verbracht. Von dort aus bin ich ab und zu über Reutlingen und Eningen unter Achalm auf die Alb gefahren. Schon der Weg dahin ist hinter Reutlingen ganz wunderbar und man kann allein vom Kucken schon ganz ruhig werden. Und ab und an bin ich auch bis Marbach weitergefahren., vielleicht 5 oder 6 mal insgesamt. Eine Hengstparade habe ich nie sehen wollen, aber durch die Ställe streichen und mit den Pferden reden, das muss man ja als Ex-Aachener, der in seiner Kindheit und Jugend ein paar Jahre lang jeden Nachmittag in einem Reitstall verbracht hat und reiten durfte fürs Stall ausmisten, Füttern, dem Hufschmied helfen und so einfach hin und wieder (nun ja, ich glaube, ich war ein Pferdemädchen…).
    Als meine kleine Tochter groß genug war, habe ich die mitgenommen – und dann habe ich St. Johann entdeckt, den Stutfohlenhof. Da sind wir dann oft hingefahren. War das immer schön, erst die schöne Allee bis zu den Stallgebäuden laufen, dann einen Blick in den großen Stallraum, wo die jungen Damen in einem großen Stall ohne Boxen gewohnt haben und wenn die nicht da waren zwischen den Weiden durch hoch, bis wir sie gefunden hatten. Toll, wenn man die Herde, meistens so um die 30 Tiere, beim rumtollen beobachten konnte. Noch besser, wenn das Kind mit den Tieren durch den Zaun durch schmusen konnte – genau so, wie Du es beschrieben hast. An der Stelle in Deinem schönen Text hat es mich spätestens erwischt… Bei jedem Foto habe ich gedacht, das kenn ich, da war ich doch auch, hach…
    Tja, und so wird aus Spucke weg vor lauter Begeisterung ein langer Sermon. Sorry, aber so eine schöne Erinnerung!
    Danke dafür und liebe Grüße, Kai

    • Ich wollt schon ewiglich geantwortet haben. Und dann kam Ostern. Dann das Patenkind. Dann der Feiertag. Meine Güte, und bald ist auch schon der Mai um.
      Ich finds genial, dass du da tatsächlich auch schon warst, Kai. Ich glaube, dann kann man Gedanken und Beschreibungen derart auch einfach (noch) besser nachvollziehen.
      Sankt Johann mag ich auch, allerdings war da die „Trefferquote“, die Tiere draußen anzutreffen, merkwürdiger Weise nicht so groß, wie bei den Hengstfohlen. Ach Kai, ich hab Stunden auf der Alb zugebracht, manchmal einfach nur in der Wiese, in der Sonne und dann den Tieren zugesehen.
      Am Schönsten find ich, dass sich so wenig verändert hat.
      Und, dass ich dich mit meinem Text an schöne Zeiten in deinem Leben erinnert hab.
      Herzliche Grüße, Heike

  7. Pingback: Sonntagsleserin KW #15 – 2014 | buchpost

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