Augustenlust – Man sieht die Hitze. Und man hört die Stille. #prosa #gedicht #sommer2014

Augustenlust Vielleicht hat man zu dem Monat, in dem man geboren wurde, eine ganz besondere Beziehung? Vielleicht aber ist der August auch einfach einer der schönsten Monate des Jahres? So und so auch liebe ich diese Jahreszeit. Reife Früchte an den Bäumen, Zucker und Saft, von der Sonne gemacht. Am Morgen die ersten Nebel über …

Kleinbürger? Kleingeister? Kleingarten?

Alte Frauen und Männer, meist krumm und gebeugt von der Last der Arbeit, zogen Bollerwagen hinter sich her. Darauf scheppernde Gießkannen, klapperndes Gartengerät, Kisten und Eimer. Vorbei an den sogenannten Aussiedlerhöfen führte ihr Weg, über den "Katzenbach" und eine kleine steinerne Brücke zur Kleingartenanlage. Einer geschlossenen Gesellschaft, mannshoch umzäunt und eingebettet in ein Dreieck aus …

Augenweiden…

Zwischen Verlag und Büro, Küche und Stall, zwischen Texten und Tasten, Kirschmarmelade und Entenfutter, Tisch und Telefonaten sind mir heute bei ausgesprochen wechselhaftem Wetter doch ein paar ganz nette Aufnahmen gelungen. Nachbarin Helgas Hof ist schier (wie man hier oben sagt) wie Quellwasser. Null Schnick. Null Schnack. Und eine einzige Blüte, über die sie und …

Ganz genau hingeschaut – von der Bienenweide und anderen filigranen Schönheiten. Und der Widersprüchlichkeit im Menschen …

Ich fahre über Feld- und Landwirtschaftswege nachhause. Links und rechts die Knicks - Erlen- und Weidenbüsche, Holunder und Schlehen in langen Reihen - die den oft heftigen Winden im offenen Marschland Einhalt gebieten und ihre Kraft brechen sollen, weil es an natürlich gewachsenen "Barrieren" fehlt. Kaum Wald, vereinzelte Baumgruppen, oft windschief gewachsen, einige Büsche - …