Irgendwas ist immer…

Den einen gruselt es, wenn im Abflusssieb Speisereste oder Haare hängenbleiben. Andere ekeln sich vor Schimmel, Staub, Spinnen, der Fliege auf der Butter oder Krümeln unterm nackten Fuß. Die persönliche Ekelschwelle ist so individuell, wie der Mensch, der sie empfindet.Seit ich auf dem Land lebe, seit ich Tiere habe, speziell auch seit sich Katzen im …

Über Huhn, Hahn hund Hei – diese Worte sind ein Gedicht.

Mittagszeit in der Nachbarschaft Ein Huhn ruft, merklich aufgeregt: „Verflixt, ich hab das Ei verlegt!“ Es sucht im Heu, es wühlt im Stroh. Kein Ei, nicht hier, nicht irgendwo. Der Gockel will mit Plan vorgehn! „Wo hast du es zuletzt gesehn?“ Das Huhn zischt, merklich angefressen: „Gesehn? Ich hab darauf gesessen!“ Und wie im Stall …

Ja, ich geb mir sehr viel Müh, mit dem lieben Federvieh. #Federvieh

Es muss bei einem meiner vielen Besuche in der Arche Warder im Landkreis Eckernförde/Neumünster passiert sein, dass ich mein Herz fürs Gefiederte und Federleichte entdeckt habe. Mit der Kamera in der Hocke, Auge in Auge mit den riesigen Brahma-Hähnen, deren Füße archaische Waffen sind und deren Statur ohne Weiteres mit der eines Kleinkindes mithalten kann, …

Über das Bernsteinzimmer, Himalaja-Primeln, rabiates Federvieh und einen wunderbaren Frühling … #frühling #spring #landleben #glück

Den Garten anderer, fremder Menschen zu übernehmen - damit tritt man eine Erbschaft an, die viele Überraschungen birgt. So geschehen im Wolfsnest, das seinem Namen bei Übernahme wirklich alle Ehre machte. Verwuchert. Verwunschen. Verwachsen. Haus und Land waren fünf lange Jahre von Menschenhand unbehelligt geblieben. Im Schuppen hatten sich die Marder eingenistet. Im Haus die …