Über Huhn, Hahn hund Hei – diese Worte sind ein Gedicht.

Mittagszeit in der Nachbarschaft Ein Huhn ruft, merklich aufgeregt: „Verflixt, ich hab das Ei verlegt!“ Es sucht im Heu, es wühlt im Stroh. Kein Ei, nicht hier, nicht irgendwo. Der Gockel will mit Plan vorgehn! „Wo hast du es zuletzt gesehn?“ Das Huhn zischt, merklich angefressen: „Gesehn? Ich hab darauf gesessen!“ Und wie im Stall …

Ja, ich geb mir sehr viel Müh, mit dem lieben Federvieh. #Federvieh

Es muss bei einem meiner vielen Besuche in der Arche Warder im Landkreis Eckernförde/Neumünster passiert sein, dass ich mein Herz fürs Gefiederte und Federleichte entdeckt habe. Mit der Kamera in der Hocke, Auge in Auge mit den riesigen Brahma-Hähnen, deren Füße archaische Waffen sind und deren Statur ohne Weiteres mit der eines Kleinkindes mithalten kann, …

„Wenn beide Eltern Enten sind, ein ganz normaler Fall, dann kriegen sie ein Entenkind und keine Nachtigall.“ #LandGlück #Laufenten

Ei? Und dann Ente? Oder doch erst Ente und dann Ei? Eindeutig - zuerst war das Ei. Jedenfalls bei uns im Schuppen, da hatte es gelegen. Vor etwas mehr als zwei Jahren. Und dann war da gleich noch ein Ei und am Ende erst kam die Ente und setzte sich darauf. So hab ich es …

„Zum Glück brauchst du Freiheit. Zur Freiheit brauchst du Mut.“

"Zum Glück brauchst du Freiheit. Zur Freiheit brauchst du Mut." (Perikles) Ob sie etwas in der Art von Glück empfinden können, die Tiere, das weiß ich nicht. Dass die Freiheit ihres Mutes bedarf, durfte ich in den vergangenen Tagen miterleben. Schritt für Schritt. Auf großen Entenfüßen. Ich wünsche allseits einen schönen Abend mit Pelle Und …

Von Leica Noctilux, Summilux, Brennweiten und Tamtam und meinem Dankeschön an alle Leser…

Vorab ein herzliches Dankeschön an alle "meine" Leser und Freunde, die mich diesen Entenwahn(sinn) ausleben lassen und so nett Anteil nehmen an der Geschichte von Pelle & Paula. Was wären all die Bilder, all die Gedanken und kleinen Geschichten ohne euch, die ihr hier mitlest und kommentiert? Als meine Ponies geboren waren, hatte ich Sorgen, …

Schnäbeleien – Paula und Pelle

Die mittlerweile doch recht langen Hälse der beiden Laufenten-Teenies machen es fast unmöglich, das ganze Tier vor's Objektiv zu bekommen. Ich sitze im Sand, die beiden planschen, rennen zur Futterstelle, rasen in ihr Häuschen, tapsen zwischen meinen Füßen hin und her und lassen mich ihr ganzes schier unerschöpfliches Repertoire an schnellen und flinken Bewegungsabläufen sehen. …

Küken Pelle zieht hinaus in die Welt…

Inzwischen ist dem Entenkind schon sehr deutlich anzusehen, in welcher Gestalt es künftig durch die Welt watscheln wird. Der Hals wird lang und länger, ebenso Schnabel und Füße. Die Tonlage ist um etliche Facetten reicher. Vom schlichten und zaghaften TschiepTschiepTschiep über merkwürdig tiefe und erwachsene Laute bis zum aufgeregten Geschnatter hat Pelle alles zu bieten. Bevorzugt …

Den Sommer eingefangen und verschenkt…

"Während die anderen Kinder draußen in der gleißenden Sonne irgendetwas Erfahrung prägendes spielten..." Kann man den Sommer einfangen? Um ihn dorthin zu bringen, wo ein Mensch die schönste Zeit des Jahres verbringt, ohne ihn erleben zu dürfen? Kann man Düfte, Vogelstimmen, den Wind und den Himmel, die Sonne und Wärme in Bildern abbilden, und einen …