Herbstbunt gegen Novembergrau

Herbstbunt. Gegen Novembergrau. Aus dem Ofen duftet Weihnachtsgebäck, die Ponys stehen nass auf Nass, Schafe und Weide sind eins, farblich matt, Grau auf Grün, abgeerntet der Kohl. Morgens tropft Frost aus den Bäumen, abends liegt Nebel überm Land, Feuchte, Nässe, Grau in Grau. Im Topf reift Kraut, in der Miete der Lebkuchenteig, die Hühner haben …

Glücksmomentige Blütenzauber – die neuen Kalender sind da! #kalender2017 #landglück

Liebe LandGlück-Freunde, es gibt kaum etwas Schöneres, als ein ganzes (Garten-Jahr) fast noch einmal erleben zu dürfen, während ich mich durch tausende von Fotoaufnahmen klicke, um genau die 12 Fotos ausfindig zu machen, die ihren Platz im LandGlück-Kalender finden sollen. Und es gibt auch kaum etwas Schwierigeres, als mich genau für die 12 Aufnahmen zu …

Zwischen Ginster, Lupinen, Wasser und Ton – ein Spaziergang bei Mehlbek

Steinbrüche sind tiefe Wunden, die man der Erde zufügt. Das habe ich schon als Kind gedacht, wenn wir bei unseren sonntäglichen Ausflügen an den riesigen Brüchen, verteilt über die Schwäbische Alb, vorbei fuhren. Ein kleinerer Steinbruch befand sich in der Nähe unseres Dorfes. Manchmal waren wir dort - verbotener Weise - um zu spielen und …

Auf dem Jandl-Landl – ein Loblied auf’s Leben. Und auf’s Land auch.

06:30 Uhr, im Juni. Alles ist still (bis auf die Enten, die Stare, Amseln, Spatzen und Meisen, die Tauben, die Frösche, die Schafe, die Kühe, die Rehböcke, die Hühner und die Hunde.) Okay, fast alles ist still, der Tag hat gerade begonnen für mich und ich gehe raus mit der Kamera, die Katzen gehen mit. …

Über das Bernsteinzimmer, Himalaja-Primeln, rabiates Federvieh und einen wunderbaren Frühling … #frühling #spring #landleben #glück

Den Garten anderer, fremder Menschen zu übernehmen - damit tritt man eine Erbschaft an, die viele Überraschungen birgt. So geschehen im Wolfsnest, das seinem Namen bei Übernahme wirklich alle Ehre machte. Verwuchert. Verwunschen. Verwachsen. Haus und Land waren fünf lange Jahre von Menschenhand unbehelligt geblieben. Im Schuppen hatten sich die Marder eingenistet. Im Haus die …

Alles Himmel…

Das Wetter der vergangenen beiden Wochen bot oftmals traumhaft blauen Himmel. Auch wenn der Herbst letztlich den nahen Winter ankündigt, für mich ist er die schönste Jahreszeit. Die explodieren Farben, die schwere und nach feuchter Erde, reifen Früchten und nassem Laub duftende Luft. Die Sonnenauf- und -untergänge. Nebelschwaden, die sich über die Landschaft legen oder …