Augenweiden…

Zwischen Verlag und Büro, Küche und Stall, zwischen Texten und Tasten, Kirschmarmelade und Entenfutter, Tisch und Telefonaten sind mir heute bei ausgesprochen wechselhaftem Wetter doch ein paar ganz nette Aufnahmen gelungen. Nachbarin Helgas Hof ist schier (wie man hier oben sagt) wie Quellwasser. Null Schnick. Null Schnack. Und eine einzige Blüte, über die sie und …

Fröhlicher Regen…

Fröhlicher Regen Wie der Regen tropft, An die Scheiben klopft, Jeder Strauch ist naß bezopft. Wie der Regen springt! In den Blättern singt Eine Silberuhr. Durch das Gras hinläuft, Wie eine Schneckenspur, Ein Streifen weiß beträuft. Das stürmische Wasser schießt In die Regentonne, Daß die überfließt, Und in breitem Schwall Auf den Weg bekiest Stürzt …

Von der Erbsenzählerei, einem Salto Mortale, dem Glück, der Sonne und der Zeit, die durch die Finger rinnt…

Heute ging mir ein Licht auf. Mit einem Mal lag das Prinzip der Landwirtschaft in meinen Händen. Aus einer einzigen kleinen, trockenen und schrumpeligen Erbse wird mit etwas Glück, Erde, Wasser und Licht binnen ein paar Wochen ein Strauch. Knapp 10 Schoten pro Erbsenpflanze mit jeweils 5 kleinen Erbsen darin macht eine (Aus-)Beute von 50 …

Der Indianer in mir…

Kürzlich fragte mich S.: "Wird dir das nicht langweilig? Dir und deinen Lesern? Immer nur Blumen? Oft auch nur Ausschnitte?" Für meine Leser kann ich nicht sprechen. Aber ich kann mich nicht sattsehen an den Farben, am Lichtspiel zwischen Schatten, Sonne, Blüte und Strukturen. An der faszinierenden Vielfalt, mit der die Natur sich ins rechte …